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Vor langer, langer Zeit, vielleicht vor zweihunderttausend Jahren, und an einigen Orten auch heute noch, lehrten indigene Stämme ihre Kinder auf unsichtbare Weise. Die Kinder unserer Vorfahren gingen nicht zur Schule. Die Schule war um sie herum. Natur war ein lebendiger Lehrer. Jedes Kind hatte viele Verwandte um sich herum und jeder Verwandte war ein Mentor. Die Luft war erfüllt von Geschichten, Spielen und Lachen füllten die Tage und Zeremonien der Dankbarkeit waren Teil des normalen Lebens.

 

Der Coyote-Guide beschäftigt sich mit dieser Methode der unsichtbaren Schule, wie Menschen - ohne dass es ihnen bewusst ist – sich wieder mit Natur verbinden. Sie werden die Sprache der Pflanzen und Tiere so natürlich aufnehmen, wie jeder von uns seine Muttersprache. Erinnern Sie sich noch daran, wie Sie sprechen gelernt haben? Wahrscheinlich nicht. Sprache wird die ganze Zeit um uns herum gesprochen und erlaubt uns, mit Worten zu experimentieren, Fehler zu machen, und mit jedeM Tag wächst dabei unser Wortschatz.

Mentoring in der Sprache der Natur geschieht genau auf die gleiche Art und Weise. Mit Geschichten, Spielen, Liedern, Ortsnamen, Tiernamen und mehr, dehnen Sie ganz allmählich und unbemerkt die „sprachlichen Grenzen“ ihrer Schülerinnen und Schüler.

 

Die unsichtbare Schule der Natur erweist sich als mehr, als einfach nur effektiv. Es ist auch Spaß, Heilung und in seine Kraft kommen. Wie beim Kojoten, dessen Methoden auf den ersten Blick unorthodox oder gar dumm erscheinen mögen, jedoch am Ende besser funktionieren, als jeder von uns sich hätte erträumen lassen.


Stimmen zum Buch:


Das Buch „Mit dem Coyote-Guide zu einer tieferen Verbindung zur Natur“ ist wie eine eisgekühlte, frisch gepresste Limonade nach einer langen, heißen Wanderung durch die Wüste. Umweltpädagogische Naturbildung hat sich heute oft zu einer trockenen Litanei von Fakten, Tragödien und Angst-Aufrufen ausgeweitet - eine traurige Landschaft.


Coyote Mentoring ist stattdessen ein spielerisches Hüpfen in einem von Eichen gesäumten Bachlauf. Hier planschen wir zusammen in knöcheltiefem Wasser, entdecken die alte Weise Frösche zu fangen und Sandkuchen zu bauen und kreieren unsere kleine Welt an den moosbedeckten Ufern.


Das ist Naturbildung, wie sie sein sollte - geheimnisvoll, zeitlos, hoffnungsvoll, stimmungsvoll und verspielt.


David Sobel, Autor von Beyond Ecophobia: Reclaiming the Heart in Nature Education und Direktor der Lehrerbildung der Antiochia University, New England.


Dank den Machern von „Mit dem Coyote-Guide zu einer tieferen Verbindung zur Natur“, haben Lehrer, Mentoren und Eltern jetzt eine Reihe von leistungsfähigen Werkzeugen, um ihnen bei ihrer Aufgabe zu helfen.


Denn die Methoden, die in diesem Buch vorgeschlagen werden, sind seit Jahrzehnten - in Wahrheit seit Tausenden von Jahren - erprobt. Dieser Leitfaden ist eine wesentliche Ressource für alle, die ihr Gefühl der Verbundenheit mit der Natur wieder beleben wollen, dabei aber Hilfe brauchen.


Das ist eine gute Medizin für die Natur-Defizit-Störungen.

 

Richard Louv, Autor des nationalen Bestseller Das letzte Kind im Wald ? Geben wir unseren Kindern die Natur zurück! 2008 Preisträger der Audubon Medaille und Vorsitzender des Children and Nature Netzwerks


Das Erbe, das die Vertreter des Coyote-Ansatzes in diesem Buch entfalten, stammt aus der Prähistorie. Nicht aus der europäischen Romantik. Nicht aus der mittelalterlichen Schöpfungsspiritualität oder dem antiken Pantheismus, sondern von den Anfängen des Homo sapiens.


Andreas Weber, Autor von Alles fühlt. Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften (Berlin-Verlag 2007), Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit (Berlin-Verlag 2008) und Mehr Matsch. Kinder brauchen Natur (Ullstein-Verlag 2011).


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